Uni kassel psychologie nc 2010
Für einen Studienplatz können Sie sich nur bewerben oder einschreiben, wenn Sie eine sogenannte Hochschulzugangsberechtigung HZB haben. In der Regel ist dies das Abitur. Im Rahmen der Offenen Hochschule können Sie auch ohne das Abitur ein Studium aufnehmen, z. Detaillierte Informationen hierzu finden Sie unter folgendem Link: "Studieren ohne Abitur".
Bitte beachten Sie, dass Sie sich nur für einen! Sollten mehrere Bewerbungen von Ihnen vorliegen, wird nur die zuletzt eingegangene im Zulassungsverfahren berücksichtigt. Wie bewerbe ich mich? Schritt 1: Merkblatt lesen Bitte beachten Sie, dass das Merkblatt nur innerhalb des Bewerbungszeitraums verfügbar ist. Lesen Sie sich das Merkblatt zur Bewerbung um einen Studienplatz für Ihren Wunschstudiengang durch.
Hier erfahren Sie alle relevanten Informationen, die es für die Bewerbung zu beachten gibt. Schritt 2: Registrierung im Online-Bewerbungsportal Rufen Sie die Seite des Online-Portals auf und füllen Sie dort den Zulassungsantrag aus. Hier geben Sie auch eine gültige E-Mail-Adresse an. Schritt 3: Laden Sie die erforderlichen Bewerbungsunterlagen im Online-Portal hoch Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Bitte laden Sie Ihre Unterlagen im Online-Portal als PDF oder Bilddatei hoch Die Einreichung der Unterlagen auf dem Postweg, per E-Mail oder Fax ist nicht möglich Die Unterlagen müssen nicht amtlich beglaubigt sein Wichtige Unterlagen, die Sie hierzu benötigen Zusammenführen in einer PDF : Hochschulzugangsberechtigung i.
Bescheinigung über einen abgeleisteten Dienst, Nachweis über eine Namensänderung. Stand: In 16 Unterrichtsfächern wurden alle Bewerber im Hauptverfahren oder in Nachrückverfahren zugelassen. Im folgenden Unterrichtsfächern gab es Grenzwerte:. Beteiligt am Verfahren im Sommersemester waren Chemie, ev.
Religion, Griechisch, Informatik, kath. Stand: In 13 Unterrichtsfächern wurden alle Bewerber im Hauptverfahren oder in Nachrückverfahren zugelassen. Stand: In 14 Unterrichtsfächern wurden alle Bewerber im Hauptverfahren oder in Nachrückverfahren zugelassen. Beteiligt am Verfahren im Sommersemester waren Chemie, Ethik, ev. Religion, Latein, Mathematik, Philosophie und Physik.
Stand: In 15 Unterrichtsfächern wurden alle Bewerber im Hauptverfahren oder in Nachrückverfahren zugelassen. Mitgeteilt werden die Grenzwerte, mit denen eine Bewerberin oder ein Bewerber in der jeweiligen Auswahlquote noch zugelassen werden konnte. Beispiel: Note 1,5 3 Sem, Los. Alle Bewerberinnen und Bewerber, die sich für diesen Studiengang beworben haben, konnten mit einer Durchschnittsnote von 1,4 oder besser angenommen werden.
Von Bewerberinnen und Bewerbern für denselben Studiengang mit der Durchschnittsnote 1,5 konnten alle angenommen werden, die 4 oder mehr Semester Wartezeit hatten. Von den Bewerbern und Bewerberinnen mit einer Durchschnittsnote von 1,5 und 3 Wartesemestern konnten nicht mehr alle ausgewählt werden; nachrangige Kriterien: abgeleisteter Dienst und zuletzt eine eindeutige Losnummer.
Beispiel: 4 Sem 3,2, Los. Es konnten all jene Bewerberinnen und Bewerber für den Studiengang angenommen werden, die sich mit 5 oder mehr Semester Wartezeit beworben haben. Von Bewerberinnen und Bewerbern mit 4 Semestern Wartezeit konnten all diejenigen angenommen werden, deren Durchschnittsnote 3,1 oder besser war.
Von den Bewerberinnen und Bewerbern mit 4 Wartesemestern und einer Durchschnittsnote von 3,2 konnten nicht mehr alle ausgewählt werden; nachrangige Kriterien: abgeleisteter Dienst und zuletzt eine eindeutige Losnummer. Breadcrumb-Navigation Startseite Studium Bewerbung Vergabeverfahren Auswahlgrenzen in hochschulintern NC-Studiengängen. Hauptinhalt Auswahlgrenzen in hochschulintern zulassungsbeschränkten Studiengängen Hinweis zur Wartezeit: Die Wartezeit ist seit dem Sommersemester auf 7 Semester begrenzt!
Numerus Clausus für Psychologie an der Uni Kassel
Studiengang Studienplätze Grenzwert Note Grenzwert Wartezeit Humanbiologie B. Studiengang Zahlen Grenzwert Note Grenzwert Wartezeit Biologie Lehramt folgt in Kürze folgt in Kürze folgt in Kürze Politik und Wirtschaft Lehramt folgt in Kürze folgt in Kürze folgt in Kürze. Studiengang Zahlen Grenzwert Note Grenzwert Wartezeit Betriebswirtschaft B.
Los 9 Semester mit 2,3 Kunst, Musik und Medien B. Los 0 Semester mit 3,5 Los Biologie B. Los 2 Semester mit 3,3 Los Interkulturelle BWL B. Los 2 Semester mit 3,0 Los Sozialwissenschaften B. Los 8 Semester mit 2,5 Los Kunst, Musik und Medien B. Los 5 Semester mit 2,8 Volkswirtschaft B. Los 0 Semester mit 3,4 Los Psychologie B. Los 9 Semester Philosophie B. Los 0 Semester mit 3,2 Los Erziehungs- und Bildungswiss.
Los 3 Semester mit 3,0. Wie der Vergleich zeigt, waren bei der Zulassung über die Wartezeitquote an der Hochschule mit der längsten Wartezeit mindestens 36 Wartesemester notwendig, um das Studium beginnen zu können:. Wie lese ich diese Tabelle? In dieser am Lies dazu bitte auch den Artikel " Wie hoch ist der NC zum nächsten Semester? Bei der Studienwahl ist es hilfreich, mehrere Studiengänge zur Auswahl zur haben.
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Merken Numerus Clausus im Studiengang Psychologie Der Studiengang Psychologie ist nach unserem Kenntnisstand lediglich an einer Hochschule in Deutschland zulassungsbeschränkt. Bachelor Im Bachelor-Studiengang Psychologie lag der höchste Numerus Clausus im letzten Semester bei 1,0. Wie der Vergleich zeigt, waren bei der Zulassung über die Wartezeitquote an der Hochschule mit der längsten Wartezeit mindestens 36 Wartesemester notwendig, um das Studium beginnen zu können: Hochschule Durchschnitt im Abitur Wartesemester AdH Merken RWTH Aachen.
Uni Augsburg. Vertiefende Analysen und Befunde für Nordrhein-Westfalen im internationalen Vergleich. Anlage der Studie ICILS NRW. Eickelmann, A. Labusch, K. Vennemann Hrsg. Vertiefende Analysen und Befunde für Nordrhein-Westfalen im internationalen Vergleich S. Schulische IT-Ausstattung und Wahrnehmung der IT-Ausstattungsqualität.
Schulischer IT-Support: Sichtweisen und Zuständigkeiten. Konzeptionelle Verankerung digitaler Medien in schulisches Lernen und Lehren. Rolle des schulischen Ganztags für das Lernen mit digitalen Medien. Sichtweisen von Lehrkräften zum Lernen und Lehren mit digitalen Medien. Selbsteingeschätzte Kompetenzen von Lehrkräften zum schulischen Einsatz digitaler Medien.
Lehrerausbildung zum Lernen und Lehren mit digitalen Medien. Lehrerfortbildung zum Lernen und Lehren mit digitalen Medien. Die Perspektive der Schulleitung auf Prioritäten zum Lernen und Lehren mit digitalen Medien. Vahrenhold, J. Der Informatikunterricht aus Sicht schulischer Akteurinnen und Akteure — Analysen und Perspektiven. Lehrkräftekooperation im Kontext des Lernens und Lehrens mit digitalen Medien.
Die Nutzung digitaler Medien aus der Perspektive der Lehrkräfte. Die Nutzung digitaler Medien aus der Perspektive der Schülerinnen und Schüler. Computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern im internationalen Vergleich. Computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Mädchen und Jungen.
Sozial- und migrationsbedingte Disparitäten in den computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern. Wünsche zur schulischen Nutzung digitaler Medien, digitalisierungsbezogene Berufswahlneigung und Sichtweisen von Schülerinnen und Schülern auf die Relevanz digitaler Medien für die Gesellschaft. Digitalisierungsbezogene Berufswahlneigung und Sichtweisen von Mädchen und Jungen auf die Relevanz digitaler Medien für die Gesellschaft.
Digitalisierung als Schulprofil am Gymnasium - eine längsschnittliche Untersuchung zur Entwicklung der computerbezogenen Kompetenzen. Nonte Hrsg. Schul- und Klassenprofilierung im Spannungsfeld gesellschaftlicher Teilhabe und sozialer Ungleichheit S. Eickelmann B. Tatnall Eds. Cham: Springer. Computational thinking competences in countries from three different continents in the mirror of students' characteristics and school learning.
Kong, H. Hoppe, T. Hsu, R. Huang, B. Kuo, K. Li, C. Looi, M. Milrad, J. Shih, K. Sin, K. Song, M. Specht, F. Vahrenhold Eds. Hong Kong: The Education University of Hong Kong. Lehrerbildung und Digitalisierung. Ein empirischer Blick auf der Grundlage der Studie ICILS Herrlinger Hrsg. Beiträge zur Lehrerbildung und Bildungsforschung Band 6. Perspektiven der Digitalisierung für den Lehrerberuf und die Lehrerbildung S.
Schools overcoming the Digital Divide — In depth analyses towards organizational resilience in the computer and information literacy domain. Large-Scale Assessments in Education, 8 , Strukturelle Rahmenbedingung der Digitalisierung im Schulbereich in NRW — neue Forschungsbefunde und mögliche Perspektiven für nachhaltig wirksame Entwicklungen. Regionalverband Ruhr. Nachhaltiger Digitalisierungsschub im Schulbereich und in der Lehrkräftebildung durch die Pandemie?
Monitor Lehrerbildung. Die drei zentralen Herausforderungen für den Bildungsbereich mit der Perspektive auf zukünftige Entwicklungen. In Gesellschaft für Informatik Hrsg. Digitale Bildung nach Corona S. Berlin: GI. Schule in Zeiten der Pandemie. Lernen mit digitalen Medien. Zielsetzungen in Zeiten von Corona und unter besonderer Berücksichtigung von sozialen Ungleichheiten.
In Fickermann, D. Schule während und nach der Corona Pandemie. DDS — Die Deutsche Schule, Beiheft, — Vorteile digital fortgeschrittener Schulen in der Pandemie-Zeit. Ergebnisse einer repräsentativen Lehrkräftebefragung. Fachzeitschrift für Schul- und Unterrichtsentwicklung, 51 3 , 28— Zentrale Ergebnisse und Perspektiven für die Entwicklung schulischer Digitalisierungsprozesse in Nordrhein-Westfalen.
Fachzeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement, 31 5 , — Schul- und Unterrichtsentwicklung unter digitalen Bedingungen — empirische Befunde und notwendige Schwerpunktsetzungen. Schule auf Distanz. Perspektiven und Empfehlungen für den Schulalltag. Eine repräsentative Befragung von Lehrkräften in Deutschland. Die Supportsituation an Schulen der Sekundarstufe I in Deutschland — Wunsch und Wirklichkeit.
Fachzeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement, 31 3 , 84— Wie der Blick in die Zahlen für den Blick nach vorne hilft. Perspektiven aus der Studie ICILS in der Zeit der Corona-Krise und darüber hinaus. Zeitschrift für Schule und Innovation aus Baden-Württemberg. Unterrichtswissenschaft 48 3 , — Ergebnisse der ICILSStudie.
Unterrichtliche Nutzung digitaler Medien in Deutschland im internationalen Vergleich und zukunftsfähige Perspektiven. Zeitschrift Schulmanagement. Fachzeitschrift für Schul- und Unterrichtsentwicklung, 51 2 , 20— Ackeren, H. Bremer, F. Kessl, H. Koller, N. Pfaff, C. Rotter, D. Salaschek Hrsg. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft S.
Opladen: Barbara Budrich. Aufenanger, S. Digitale Bildung. Friedrich Jahresheft schuleDIGITAL. Eickelmann, B ICILS — Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich? Friedrich Jahresheft schuleDIGITAL, 38, 12— Zukunftsfähige Schulentwicklung in der digitalisierten Welt. Qualität und Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktoren. Friedrich Jahresheft schuleDIGITAL, 38, 38— Die Perspektive der Schülerinnen und Schüler auf ihre digitale Zukunft.
Ergebnisse der Studie ICILS Friedrich Jahresheft schuleDIGITAL, 38, — Lehrkräfte in der digitalisierten Welt. Orientierungsrahmen für die Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung in NRW. Düsseldorf: Medienberatung NRW Hrsg. Fugmann, M. Ratajczak Hrsg. Was bedeutet die Digitalisierung für die Lehrerfortbildung?
Nachhaltige Professionalisierung für Lehrerinnen und Lehrer: Ideen, Entwicklungen, Konzepte S. Bielefeld: wbv media. Holt Hrsg. Lehrerfortbildung im Kontext der digitalen Transformation: Herausforderungen, Befunde und Perspektiven für eine zukunftsfähige Gestaltung des Bildungssystems. Priebe, W. Böttcher, U. Kubina Hrsg. Probleme und Befunde — Standardbildung und Lösungsansätze S.
Digitalisierung und Bildungsgerechtigkeit — die schulische Perspektive. DDS - Die Deutsche Schule, 4 , — Abschlussbericht zur prozessbegleitenden Evaluation der Einführung von LOGINEO NRW an Pilotschulen. Kurzzusammenfassung der Ergebnisse der prozessbegleitenden wissenschaftlichen Evaluation der Einführung von LOGINEO NRW an Pilotschulen.
Digitalisierung im deutschen Bildungssystem im Kontext des Schulreformdiskurses. Berkemeyer, W. Hermstein Hrsg. Beltz Verlag: Weinheim.
Veranstaltungsmagazin Infotag Medizinstudium | Berlin – private Studienberatung
ICILS Nordrhein-Westfalen. Erste Ergebnisse der Studie ICILS für Nordrhein-Westfalen im internationalen Vergleich. ICILS Deutschland auf einen Blick. Presseinformationen zur Studie und zu zentralen Ergebnissen. ICILS Deutschland — Computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern im zweiten internationalen Vergleich und Kompetenzen im Bereich Computational Thinking.
Die Studie ICILS im Überblick — Zentrale Ergebnisse und Entwicklungsperspektiven. Eickelmann, W. Bos, J. Gerick, F. Goldhammer, H. Schaumburg, K. Schwippert, M. Vahrenhold Hrsg. Anlage, Forschungsdesign und Durchführung der Studie ICILS Senkbeil, M. Das Konstrukt der computer- und informationsbezogenen Kompetenzen und das Konstrukt der Kompetenzen im Bereich 'Computational Thinking' in ICILS Computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern der 8.
Jahrgangsstufe in Deutschland im zweiten internationalen Vergleich. Schulische Voraussetzungen als Lern- und Lehrbedingungen in den ICILSTeilnehmerländern. Schulische Prozesse als Lern- und Lehrbedingungen in den ICILSTeilnehmerländern. Nutzung digitaler Medien und Prädiktoren aus der Perspektive der Lehrerinnen und Lehrer im internationalen Vergleich. Schaumburg, H. Nutzung digitaler Medien aus der Perspektive der Schülerinnen und Schüler im internationalen Vergleich.
Computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Mädchen und Jungen im zweiten internationalen Vergleich. Soziale Herkunft und computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern im zweiten internationalen Vergleich. Computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Migrationshintergrund im zweiten internationalen Vergleich.
Die Implementation digitaler Medien gestalten: zur Bedeutung der Einstellungen von Fremdsprachenlehrkräften. Ehmke, P. Pietsch Hrsg. Beiträge zur empirischen Forschung in der Lehrerbildung S. Weinheim: Beltz-Verlag. Medienbezogene Kompetenzen von Lehrpersonen — Empirische Befunde und Perspektiven für die Lehrerausbildung. Die Relevanz schulischer Kompositionsmerkmale für die Entwicklung mathematischer Kompetenzen am Ende der Grundschulzeit.
Donie, F. Foerster, M. Obermayr, A. Deckwerth, G. Kammermeyer, G. Lenske, M. Wildemann Hrsg. Wiesbaden: VS Verlag. Möglichkeiten des Transfers schulischer Innovationen im Kontext des Lernens mit digitalen Medien an Grundschulen. Computational thinking and problem-solving in the context of IEA-ICILS Passey, R. Bottino, C. Sanchez Eds.
In b:sl. Beruf: Schulleitung. Das Fachmagazin für Schulleitungen in Deutschland. Berlin: ASD Allgemeiner Schulleitungsverband, 2, 39— Voogt, J. Association for the Advancement of Computing in Education AACE , Waynesville, NC. Abelson Eds. Singapore: Springer.
Wirtschaftsromanistik
Computational thinking processes and their congruence with problem-solving and information-processing. Potenziale der Tabletnutzung im Unterricht zur individuellen Förderung — Analysen und Forschungsperspektiven. Reisinger Hrsg. Empirische Befunde und Hinweise für die Praxis S. Praxis des digitalen Lehrens und Lernens. Befunde und Erfahrungen.
Schulmanagement-Handbuch Band Berlin: Cornelsen Verlag. Ramm, G. Gerick, G. Schulmanagement-Handbuch Band , Spezifika der Digitalisierung im Schulbereich. Merkmale von Schulen, die den digitalen Wandel zukunftsweisend gestalten. SchulVerwaltung NRW, Fachzeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement, 30 5 , Herausforderungen und Zielsetzungen im Kontext der Digitalisierung von Schule und Unterricht, Teil 1.
SchulVerwaltung Bayern, Fachzeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement, 42 5 , Herausforderungen und Zielsetzungen im Kontext der Digitalisierung von Schule und Unterricht, Teil 2. SchulVerwaltung Bayern, Fachzeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement, 42 9 , — Herausforderungen und Zielsetzungen im Kontext der Digitalisierung von Schule und Unterricht, Teil 3.
SchulVerwaltung Bayern, Fachzeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement, 42 10 , — Chancen des digitalen Lernens in der Ganztagsschule. Maschke, G. Schwalbach: Debus Pädagogik Verlag. Bos, W. Endberg, M. Ergebnisbericht der Lehrerbefragung. Ergebnisbericht der qualitativen Vertiefung mit Perspektiven von Schulleitungen, Schulträgern und Fachdidaktiken.
Digital Learning Leadership — Konzepte für eine zukunftsweisende Qualifizierung schulischer Führungskräfte. Huber Hrsg. Befunde und Impulse zu den Handlungsfeldern des Schulmanagements S. Schulentwicklungsprozesse mit digitalen Medien — Pädagogisches Leitungshandeln im Kontext der Digitalisierung. Jarsinski, S. Unterrichtliche Lernaktivitäten mit digitalen Medien in der Sekundarstufe I in Deutschland und Nordrhein-Westfalen.
SchulVerwaltung NRW, 30 2 , Schule und Lernen unter Bedingungen der Digitalisierung. Wie können Potenziale digitaler Medien für die Entwicklung der Lernkultur in Sekundarschulen genutzt werden? Pädagogik, 71 3 , Eickelmann, B, Gerick, J. Unerwartet erfolgreiche Schulen im digitalen Zeitalter — Eine Analyse von Schulmerkmalen resilienter Schultypen auf Grundlage der IEA-Studie ICILS Digitalisierung in der Lehrerbildung.
Herausforderung, Entwicklungsfelder und Förderung von Gesamtkonzepten. Die Deutsche Schule, 4 , — Why teachers cooperate: an expectancy-value model of teacher cooperation. European Journal of Psychology of Education, Schulisches Lernen und Lehren in der digitalen Gesellschaft. Schule und Unterricht zukunftsfähig gestalten. SchulVerwaltung Spezial 20 5 , Digitale Medien in TIMSS und IGLU Ergebnisse zur Nutzung und zum Stellenwert von Lehrerfortbildungen für Grundschulen in Deutschland im internationalen Vergleich.
SchulVerwaltung NRW, 29 12 , — ICILS — Dokumentation der Erhebungsinstrumente der International Computer and Information Literacy Study. Cress, U. Schule in der digitalen Transformation. Perspektiven der Bildungswissenschaften. München: Deutsche Akademie der Technikwissenschaften acatech. Schulen und Lehrerbildung in der digitalen Welt — Thesen zwischen Hype und Zukunftsfähigkeit.
Zeitschrift für Bildungsverwaltung, 39 2 , Digitalisierung an Schulen. Eine Bestandsaufnahme. SchulVerwaltung Spezial, 20 4 , Digitale Bildung in der Grundschule: 7 Handlungsansätze. Zeitschrift Grundschule, 7 , Massek, C. Eine geschlechtsspezifische Analyse zum schulischen Erwerb computerbezogener Kompetenzen in Tablet-Klassen am Gymnasium. MedienImpulse, 4. Computational thinking and problem-solving — two sides of the same coin?