Umweltbedingungen psychologie

Aber die Entwicklungen gehen deutlich langsamer voran als vielfach angenommen. Woran liegt das? Hartmut Zohm vom Max-Planck-Institut erklärt in diesem Podcast, woran es hakt. Aber was genau ist der Swing und wie entsteht er? Theo Geisel vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation versucht das Geheimnis zu lüften. Ob im Recht, der Philosophie oder der Software-Forschung, Sicherheit ist ein Thema in vielen unterschiedlichen Forschungsfeldern.

Welche neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft gibt es? Existiert in den tiefen Weiten des Weltalls anderes Leben?

Echte Anpassungskünstler

Der neu entdeckte Exoplanet Wolf b scheint jedenfalls einige vielversprechende Voraussetzungen dafür zu erfüllen, erklärt Diana Kossakowski vom Max-Planck-Institut für Astronomie in diesem Podcast. Menschliche Kooperation unterliegt verschiedenen Regeln. Diese erforschen der Mathematiker Christian Hilbe und sein Team am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön.

Wie fühlen sich Menschen nach der Migration im neuen Heimatland? Haben Zugvögel eine Art Navi in den Genen? Was passiert, wenn Nomaden sesshaft werden?

Franken-Onleihe. Die Psychologie des Jungbleibens

Warum schwimmen Fische im Schwarm? Und wie organisieren sich schwärmende Zellen im Immunsystem? Darum geht es in dieser langen Podcast-Folge zur aktuellen MaxPlanckForschung. Vor zehn Jahren, am 4. Vor, während und nach der Mission absolvierten sie eine Reihe von computergestützten Kognitionstests. Diese prüften unter anderem die Konzentrationsfähigkeit, die Gedächtnisleistung und die Reaktionsfähigkeit sowie das räumliche Denken.

Um Veränderungen im Volumen insbesondere des Hippokampus, einer tief im Gehirn liegenden Region, feststellen zu können, bestimmte die Forschungsgruppe die Hirnstruktur der Probandinnen und Probanden vor sowie nach der Mission in einem Magnetresonanztomografen. Eine neunköpfige Kontrollgruppe durchlief die gleichen Tests. Die Messungen ergaben, dass sich ein bestimmter Teilbereich des Hippokampus, der Gyrus dentatus, bei den Expeditionsteilnehmern nach Expeditionsende im Vergleich zur Kontrollgruppe verkleinert hatte.

Der Gyrus dentatus spielt für die Festigung von Gedächtnisinhalten und das räumliche Denken eine wichtige Rolle. Die Veränderungen gingen dabei mit einer Verringerung des Wachstumsfaktors BDNF einher. Er liegt hauptsächlich in der Lebensweise und ganz besonders in der Lebenseinstellung jedes Einzelnen. Auch Sie können sich nun von diesen "Altersbeschleunigern" befreien und Ihre eigene Verjüngungskur antreten.

socialnet Lexikon: Umweltpsychologie |

Folgen Sie Schritt für Schritt einer spannenden tiefenpsychologischen Analyse, mit der jeder Mensch den Alterungsprozess aufhalten und den inneren Frühling wieder zum Erwachen bringen kann! Andreas Winters erfolgreicher Anti-Aging-Ratgeber! Autor en Information: Andreas Winter ist Diplom-Pädagoge und psychologischer Berater. Die Ursachen dieser Unterschiede sind jedoch häufig unbekannt.

Sowohl die soziale als auch die physische Umwelt, in der sich ein Individuum aufhält, könnte die Ausprägung der kognitiven Fähigkeiten beeinflussen.

Umwelt, geteilte

Der Umgang mit Artgenossen bei sozial organisierten Arten könnte anspruchsvollere Gehirne erfordern — beispielsweise, um Freund oder Feind zu unterscheiden. Die Orientierung in komplex strukturierten Umwelten kann eine detailliertere Wahrnehmung oder Fähigkeiten für umfangreichere Lernprozesse und ein differenzierteres Reaktionsvermögen voraussetzen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hamburg und der Universität Greifswald untersuchen derzeit an Springspinnen, inwieweit soziale und physische Umweltbedingungen die Lernfähigkeit und den Umgang mit Artgenossen beeinflussen. Durch Verhaltensexperimente und mikroskopische Verfahren erforschen sie, ob verschiedene Bedingungen auch Veränderungen im Gehirn hervorrufen.