Narzisst psychologie
Der Glaube, dass sie speziell und einzigartig sind und sich nur mit den Menschen auf höchstem Niveau verbinden sollten. Bipolare Störung Bipolare Störungen Bipolare Störungen sind durch manische und depressive Episoden gekennzeichnet, die sich abwechseln können, obwohl bei vielen Patienten das eine oder das andere dominiert. Die genaue Ursache Erfahren Sie mehr : Patienten mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung leiden häufig unter Depressionen und können aufgrund ihrer Grandiosität fälschlicherweise mit bipolarer Störung diagnostiziert werden.
Solche Patienten haben Depressionen Depressive Störungen Kennzeichen depressiver Störungen sind eine Traurigkeit, die so stark oder anhaltend ist, dass sie die normale Funktionsfähigkeit beeinträchtigt, sowie vermindertes Interesse oder eingeschränkte Erfahren Sie mehr , aber ihr anhaltendes Bedürfnis, sich über andere zu erheben unterscheidet sie von Menschen mit einer bipolaren Störung.
Auch werden bei der narzisstischen Persönlichkeitsstörung Veränderungen in der Stimmung durch Beleidigungen des Selbstwertgefühls ausgelöst. Antisoziale Persönlichkeitsstörung Antisoziale Persönlichkeitsstörung ASP Die Antisoziale Persönlichkeitsstörung wird durch ein durchdringendes Muster der Missachtung von Konsequenzen und der Rechte anderer geprägt.
Macht, Narzissmus und die Sehnsucht nach dem Führer | Politische Psychologie | bpb.de
Die Diagnose wird aufgrund der klinischen Kriterien Erfahren Sie mehr : Ausbeutung anderer, um sich selbst zu nutzen, ist charakteristisch für beide Persönlichkeitsstörungen. Allerdings sind die Motive anders. Patienten mit einer antisozialen Persönlichkeitsstörung nutzen andere für ihren materiellen Gewinn aus; Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung nutzen andere aus, um ihr Selbstwertgefühl zu erhalten.
Erfahren Sie mehr : Die Aufmerksamkeit der anderen zu suchen ist bei beiden Persönlichkeitsstörungen charakteristisch. Aber Patienten mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung verachten es im Gegensatz zu denen mit theatralischer Persönlichkeitsstörung irgendetwas Nettes und Dummes zu tun, um die Aufmerksamkeit zu bekommen; sie wollen bewundert werden.
Die allgemeine Behandlung Therapie Persönlichkeitsstörungen sind i. Erfahren Sie mehr der narzisstischen Persönlichkeitsstörung ist die gleiche wie bei allen Persönlichkeitsstörungen. Psychodynamische Psychotherapie, die sich auf zugrunde liegenden Konflikte konzentriert, kann wirksam sein. Einige Ansätze, die für die Borderline-Persönlichkeitsstörung entwickelt wurden, können wirksam für die Anwendung bei Patienten mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung angepasst werden.
Ein weiteres typisches Merkmal narzisstischer Eltern sei das gelegentliche Überschütten der Kinder mit Aufmerksamkeit. Diese für das Kind unvorhersehbaren Situationen binden es umso stärker an die Eltern. Auch weil es das Vertrauen in sich selbst verliert, da es nicht nachvollziehen kann, wann es Zuwendung bekommt und wann nicht.
Andere Autoren betonen, dass es Narzissten und Narzisstinnen in der Beziehung zu ihren Kindern meist nicht um diese gehe, sondern um sich selbst, um die eigene Anerkennung, Bestätigung oder Spiegelung. Ihre Liebe sei nicht selbstlos, sondern diene der Selbstliebe. Oft benutzen Narzissten ihre Kinder als Erfüllungsgehilfen für die eigenen Wünsche. Sie sollen sozusagen Erweiterungen ihrer selbst darstellen.
Deutlich wird dies etwa in narzisstischen Vätern, die die Erziehung ihren Partnerinnen überlassen und häufig in erster Linie ihren eigenen Interessen nachgehen. Bei entscheidenden Lebensfragen haben sie allerdings oft den Anspruch, das Kind zu führen, also ihm ihre Vorstellungen aufzuerlegen. Sie möchte sich in ihrem Kind widergespiegelt sehen.
Demgegenüber legen narzisstische Mütter oft Wert auf eine perfekte Fassade und sind vermeintlich engagiert in der Erziehung. Sie zeigen ihren Kindern gegenüber aber wenig Wärme oder Einfühlungsvermögen. Die Kinder dienen in erster Linie der Selbstdarstellung und eigenen Bedürfnisbefriedigung. Gerade in distanzierten oder abwertenden Familien zeigen manche Kinder narzisstische Verhaltensweisen, um sich vor negativen Emotionen oder Zurückweisung zu schützen.
Sie entwickeln also selbst eine narzisstische Problematik. Viele Kinder von Narzisstinnen leiden als Erwachsene unter Depressionen, Selbstwertproblemen, Verlustängsten oder Beziehungsproblemen.
Narzissmus: Das zwanghafte Kreisen ums Ich
Oft haben sie Schwierigkeiten, sich von den Gefühlen anderer Menschen abzugrenzen. Das ist verständlich, denn das Erspüren und Eingehen auf die Bedürfnisse anderer war in ihrer Kindheit sehr wichtig. Häufig wählen Menschen, deren Eltern Narzissten sind, den Weg der Höchstleistungen, um mit ihrem instabilen Selbstwertgefühl umzugehen. Sie verausgaben sich im Studium oder Job, manchmal entwickeln sie eine chronische Erschöpfung, Burnout oder Essstörungen.
Andere verweigern sich dem Leistungsanspruch, resignieren, gleiten in Sucht und Depressionen ab. Auch die Wahl späterer Partnerinnen ist häufig geprägt von den Kindheitserfahrungen. Weil ihnen diese Beziehungsdynamiken vertraut sind, wählen Kinder narzisstischer Eltern oft Partner oder Partnerinnen, die ihre emotionalen Bedürfnisse ebenfalls nicht erfüllen könnten oder für die sie sorgen müssten.
Es kann befreiend sein, wenn man die Hoffnung aufgibt, dass Mutter oder Vater jemals echte Liebe oder Empathie zeigen werden. Manchmal hilft auch ein Kontaktabbruch.
Narzissmus: Eine einfache Frage entlarvt jeden Narzissten
Er wird die Eltern sehr kränken, auch weil narzisstische Menschen Kontrolle und Macht über andere ausüben wollen. Allerdings kann er auch zu einem Neuanfangen führen, wenn sie dadurch ihr Verhalten reflektieren. Vielleicht kommt es auch in späteren Jahren zu einer Versöhnung und einem angenehmeren Umgang, denn in der Regel lassen narzisstische Persönlichkeitszüge mit dem Alter nach.
Für konkrete Situationen, in denen man mit einem sehr narzisstischen Familienmitglied zu tun hat, kann es helfen, vorab Grenzen zu kommunizieren. Persönlichkeitseigenschaften wie Dominanz, Ehrgeiz, Charme und Selbstbewusstsein, aber auch die Suche nach Bewunderung führen dazu, dass Narzisstinnen oft Führungskräfte werden.
Dass sie sich nicht einschüchtern lassen, sondern unabhängig sind, dass sie Freude an Wettbewerb haben und dass sie andere Menschen begeistern können, lässt sie diese Jobs gut ausführen. Allerdings zeigen sie sich auch manchmal unfähig, mit Kritik umzugehen, überfordern ihre Mitarbeiter oder verhalten sich arrogant und willkürlich. Bevor man sich beim Unternehmen darüber beschwert, sollte man in Betracht ziehen, wie sehr die Unternehmenskultur von Narzissmus geprägt ist.
Es lohnt sich auch zu überlegen, ob man nur aus finanziellen Gründen Mitarbeiterin eines narzisstischen Chefs ist — und ob diese das Leiden wert sind. Der Psychoanalytiker Michael Maccoby, der die Vor- und Nachteile narzisstischer Chefs und Chefinnen untersucht hat, empfiehlt, sich eine neue Anstellung zu suchen, wenn dieser Vorgesetzte einen nicht mehr widersprechen lässt.
Um kurzfristig damit zurecht zu kommen, helfe es, sich daran zu erinnern, dass die Firma meist seiner Vision folgt und nicht der eigenen. Fühlen Sie mit ihrer Chefin mit. Aber erwarten Sie nicht, dass sie das auch mit Ihnen macht. Versuchen Sie stattdessen, Ihren Selbstwert woanders aufzubauen. Und bemühen Sie sich, zu verstehen, dass hinter ihrem Verhalten eine tiefe Verletzlichkeit steht.
Loben Sie, was sie erreicht hat und unterstützen Sie ihre Impulse, wenn Sie diese gut finden. Aber seien Sie ehrlich, eine kluge Chefin durchschaut Schleimer und bevorzugt unabhängige Menschen, die sie ernsthaft schätzen. Versuchen Sie herauszufinden, was er denkt und nehmen Sie es ernst, bevor Sie ihm ihre Ansichten präsentieren. Wenn Sie glauben, dass er nicht recht hat, zeigen Sie ihm einen anderen Ansatz, der in seinem Interesse liegen könnte.
Ist das nicht möglich, widersprechen Sie lieber nicht. Narzisstische Führungskräfte geben ihren Mitarbeitern oft mehr Aufgaben, als diese bewältigen können. Ignorieren Sie die, die keinen Sinn ergeben. Auch ihre Chefin wird sie vergessen. Narzisstische Chefinnen fühlen sich frei, Sie jederzeit um etwas zu bitten. Die Aufwertung der eigenen Person oder Abwertung anderer ist ein Versuch, negative Gefühle zu bewältigen.
Eine Kränkung wie zum Beispiel durch die Trennung des Partners kann Rachsucht erzeugen, aber auch Depression bis hin zum Suizid nach sich ziehen. Die Narzisstische Persönlichkeitsstörung entsteht aus einer Wechselwirkung verschiedener Faktoren. Es spielen aber auch Umwelteinflüsse eine wichtige Rolle. Viele Experten sehen die Wurzeln des Narzissmus in der Kindheit.
Die Theorien über die Entstehung variieren jedoch stark, und derzeit gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse. Einigkeit besteht nur darüber, dass die narzisstische Störung auf ungünstige Interaktionen mit Bezugspersonen zurückzuführen ist. Der führende Forscher im Bereich Narzisstische Persönlichkeitsstörung, Otto Kernberg, geht davon aus, dass emotional kalte oder latent aggressive Eltern eine übersteigerte Selbstdarstellung fördern.
Kinder, die wenig Anerkennung erhalten, bewältigen diese Verletzung des Selbstwerts durch den Fokus auf Leistungen, für die sie gelobt werden zum Beispiel Schulleistungen. Andere Forscher vermuten, dass Kinder, die von den Eltern keine Grenzen erhalten, ein unrealistisches und perfektionistisches Selbstbild entwickeln können. Beide Erziehungsstile stellen letztendlich eine Vernachlässigung der kindlichen Bedürfnisse dar.
Kinder benötigen Geborgenheit und Liebe, aber auch Grenzen. Für eine gesunde Entwicklung müssen sie auch den Umgang mit Enttäuschungen lernen sowie die Fähigkeit, sich selbst zurückzunehmen und sich in die Gefühle anderer hineinzuversetzen. Zur Diagnose der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung sollte ein Psychiater oder Psychotherapeut aufgesucht werden.
Er kann anhand von spezifischen Fragen, die sich an den diagnostischen Kriterien orientieren, eine Diagnose stellen. Dazu zählen etwa:. Wenn die Möglichkeit besteht, wird der Therapeut auch nahe Angehörige fragen, wie sie den Betroffenen erleben. Wichtig bei der Diagnosefindung ist die Abgrenzung zu anderen Persönlichkeitsstörungen wie der histrionischen Persönlichkeitsstörung gekennzeichnet durch egozentrisches und theatralisches Verhalten und einer Borderlinestörung.
Die Diagnose "Narzisstische Persönlichkeitsstörung" empfinden viele Betroffene als Angriff auf ihre Person. Eine gute Aufklärung über die Hintergründe des Krankheitsbildes ist daher sehr wichtig. Die Diagnose soll den Betroffenen nicht verurteilen, sondern ihm helfen, sich und seine Umwelt besser zu verstehen. Dieses Verständnis ist sowohl für die Betroffenen als auch die Angehörigen oft sehr entlastend.
Narzisstische Menschen haben keine Einsicht darin, dass ihr eigenes Verhalten Probleme erzeugt. Wenn sich Narzissten also in Behandlung begeben, dann meistens aufgrund einer zusätzlichen psychischen Störung, beispielsweise Depressionen, Alkohol- oder Drogenabhängigkeit.
Narzissmuss: Ursprung liegt oft in der Kindheit
Zur Behandlung der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung werden psychotherapeutische Verfahren eingesetzt. Der Therapeut hilft dem Betroffenen, seine Verhaltensweisen und Gefühle besser zu verstehen. Narzisstische Verhaltensweisen sind oft der Versuch, negative Gefühle zu kompensieren. Bei den Mitmenschen kommen Überheblichkeit und Arroganz jedoch nicht gut an - was Betroffene aufgrund ihrer Selbstüberschätzung und mangelnden Empathiefähigkeit nicht begreifen oder erkennen.
Um die Beziehung zu anderen Menschen zu verbessern, muss der Betroffene daher an seiner Empathiefähigkeit arbeiten und gemeinsam mit dem Therapeuten neue Verhaltensstrategien entwickeln, welche die Interaktion mit anderen Menschen verbessert. Das Therapieziel ist also nicht, den Narzissten zu einem anderen Menschen zu machen. Vielmehr ist die Therapie ein Angebot an den Betroffenen, mit Hilfe des Therapeuten extreme Verhaltens- und Denkweisen zu verändern und so sein eigenes Leben zu verbessern.
Die Therapieziele entwickelt der Therapeut zusammen mit dem Betroffenen. Letzten Endes geht es in der Therapie darum, Leiden zu verringern. Ein wesentlicher Baustein für eine erfolgreiche Narzissmus-Therapie ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen dem Betroffenen und dem Therapeuten. Eigentlich müsste er überall die Ich-Stärke haben, sich abzugrenzen und seine Entscheidungen unter sachlichen Gesichtspunkten zu treffen, die das Wohl des Ganzen im Auge haben.
Seine narzisstische Bedürftigkeit hindert ihn häufig daran. Macht übt gerade auf solche Personen eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus, die an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung leiden. Indem sich der narzisstisch gestörte Führer vorzugsweise mit Jasagern, Bewunderern und gewitzten Manipulatoren umgibt, verschafft er sich eine Bestätigung seines Selbstbildes, untergräbt jedoch zugleich seine realistische Selbstwahrnehmung und verfestigt seinen illusionären und von Feindbildern geprägten Weltbezug.
Fremdenhass und Gewalt gegen Sündenböcke zu schüren, die Spaltung in absolut böse und absolut gute Objekte und die Berufung auf einen allmächtigen Gott, in dessen Auftrag man handele, gehören zu den bevorzugten Herrschaftstechniken narzisstisch gestörter Führerpersönlichkeiten. Häufig folgt nach glänzenden Siegen ein jäher und unerwarteter Absturz, weil der narzisstische Herrscher im Vollgefühl seiner Omnipotenz den Bogen überspannt hat.
Die Kehrseite von Omnipotenzphantasien sind paranoide Verfolgungsängste. Man kann zwei Typen der Fremdenfeindlichkeit unterscheiden: einen ängstlichen und einen hasserfüllten Typus. Bei beiden ist der Abwehrmechanismus der Projektion von zentraler Bedeutung. Bei der Fremdenangst Xenophobie werden die verpönten Anteile zunächst verdrängt und dann auf den Fremden projiziert.
Nun werden sie nur noch dort wahrgenommen und sind aus dem eigenen bewussten Erleben ausgeklammert. Um relativ angstfrei leben zu können, muss der Phobiker nur noch dem ängstigenden Fremden aus dem Wege gehen. Ganz anders jedoch der Typus des narzisstisch gestörten Fremdenhassers: Bei ihm liegt eine besondere Form der Projektion vor, die "projektive Identifizierung".
Dabei werden die verpönten Anteile - insbesondere aggressive Impulse - nur unvollständig oder gar nicht verdrängt. Sie bleiben im Bewusstsein präsent. Daraus entsteht das Bedürfnis, das Objekt, auf welches die aggressiven Impulse projiziert wurden und das deshalb gefürchtet wird, ständig zu kontrollieren. Der Feind wird nicht phobisch gemieden, sondern es wird ein kontrollierender, aggressiver und verfolgender Kontakt mit ihm gesucht.
Der Feind soll bestraft oder gar vernichtet werden. Der Fremdenhasser bleibt mit seinen eigenen aggressiven Impulsen bewusst identifiziert, obwohl er sie projiziert hat - daher der Begriff "projektive Identifizierung". Die vollständige Dämonisierung des Gegners wird zur Rechtfertigung für den eigenen Hass, der als reine "Gegenaggression" rationalisiert wird.
Typischerweise geht die projektive Identifizierung mit einer misstrauisch-wahnhaften Umgestaltung der Realität einher. Das Feindbild erhält eine paranoide Komponente, es wird zur überwertigen fixen Idee bzw. Ideologie, die fanatisch gegen alle Zweifler verteidigt wird. Der bis zur Selbstvergötterung gesteigerte Narzissmus, die Vorstellung, Gott gleich Herrscher über Leben und Tod zu sein, liefert die psychische Grundlage für die Missachtung jeder gesetzlichen Schranke und aller Rechte fremder Individualitäten.
Der Eindruck, eine göttliche Macht über Leben und Tod auszuüben, lässt die Vorstellung entstehen, "ein über alle Menschen durch die Natur selbst erhobenes Wesen zu sein", eine Allmachtsphantasie, die Horst-Eberhard Richter als "Gotteskomplex" beschrieben hat. Der mörderische Sadismus entspringt nicht einer sexuellen Lust, sondern dem Bedürfnis, absolute Kontrolle über ein anderes lebendes Wesen zu erhalten.
Eng verknüpft mit dem Realitätsverlust der narzisstisch gestörten Führungspersönlichkeit ist ihre Abkehr von den Normen, Werten und Idealen, denen sie selbst und ihre Institution eigentlich verpflichtet sind. Der Verrat der kommunistischen Ideale durch die inzwischen gestürzten Despoten des real existierenden Sozialismus ist ein eindrucksvolles Beispiel für diese Tatsache.
Dem paranoiden Führer geht es im Gegensatz zum narzisstischen Führer nicht darum, geliebt zu werden, "sondern er ist vielmehr sehr misstrauisch gegenüber denjenigen, die ihn zu mögen vorgeben, und er fühlt sich nur dann sicher, wenn er mit Hilfe von Angst die anderen omnipotent kontrollieren und unterwerfen kann".