Henning psychologe hamburg
Vielleicht stelle ich eine Vermutung in den Raum. Ich glaube, dass es selten notwendig ist, etwas stellvertretend für den Klienten auszusprechen. Es geht vielmehr um die richtigen Fragen. Damit grenze ich die Themen ein, die sich dann irgendwann auch vom Klienten ausdrücken lassen. Henning: Oh, hier ist Zurückhaltung angesagt. Ich lasse für ihn also nicht die Hosen, sondern die Maske fallen.
Weit häufiger ist es aber, dass ich sozusagen fiktiv von anderen Klienten erzähle, um das Thema, das den Klienten zu bedrücken scheint, zu normalisieren.
Lars Hennings | Isepraxis | Psychologischer Psychotherapeut | Isepraxis
Dann erkläre ich, wie ich das in der Praxis öfter höre. Henning: Ja, dafür brauchen wir Therapeutinnen und Therapeuten eine hohe Achtsamkeit. Wir müssen uns selbst sehr feinfühlig beobachten. Ich als jemand, die recht entspannt über Sexuelles sprechen kann, passe auf, dass ich den Klienten ihr eigenes Tempo und ihre eigene Sprache lasse.
Ich kann mit einer Intervention, die eigentlich richtig ist, höchst falsch liegen, wenn der andere da noch gar nicht ist. Vielleicht hat er bisher auch Zusammenhänge nicht gesehen, die ihm jetzt durch die Intervention bewusst werden. Nun kann aber auch nicht jeder Therapeut so ganz gelassen über Sexualität reden — welche hilfreiche Haltung empfehlen Sie?
Mentor am Institut. Leitung der Ambulanz für Persönlichkeitsstörungen und der Integrierten Versorgung Borderline am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Forschungsschwerpunkte in der klinischen Bindungsforschung, Therapieforschung, Sucht, Borderline. Freiberuflich Supervision, Fortbildung und Paartherapie. Lehrtherapeut im Institut.
E-Mail: andreas. Seit in eigener Praxis tätig mit Systemischer Therapie für Einzelne, Paare und Familien in Hamburg. Davor Tätigkeit in verschiedenen Hamburger Erziehung- und Familienberatungsstellen sowie im Hamburger Autismus Institut. Mentorin im Institut. E-Mail: info systemische-therapie-schlobohm. Soziologe MA, Mediator, Sozialmanager, Systemischer Therapeut SG , Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut, Lehrtherapeut SG , Lehrtherapeut für systemische Kinder- und Jugendlichentherapie SG.
Ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand eines Jugendhilfeträgers. Lehrtherapeut im Institut für die KJP-Weiterbildung. E-Mail: oliver. Selbständig tätig als Supervisorin, Coach, Mediatorin, Konfliktberatung, Teamentwicklung, Paarberatung. Gründungsmitglied des Institut für systemische Studien, Lehrtherapeut im Institut; Lehrtherapeut und lehrender Supervisor SG. Zusammen mit Leonie Wilken Günder von myndwerk GmbH.
E-Mail: wilken systemischestudien. Karen Bade Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. E-Mail: karen. Johanna Blume Wirtschaftspsychologin B. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Artikel verbessern Neuen Artikel anlegen Autorenportal Hilfe Letzte Änderungen Kontakt Spenden. Buch erstellen Als PDF herunterladen Druckversion. Dabei bin ich bestrebt, jedem Menschen eine individuelle Therapie anzubieten, die auf seine spezifischen Bedürfnisse und Ziele ausgerichtet ist und ich bin bereit, meine Klienten auf dem Weg der Veränderung zu begleiten.
Methodisch wende ich in meiner Arbeit als psychologische Psychotherapeutin wissenschaftlich evaluierte Techniken der modernen kognitiven Verhaltenstherapie an. Mein Werdegang als psychologische Psychotherapeutin begann mit dem Studium der Psychologie an der Uni Bremen. Während meines Masters lag der Schwerpunkt meiner wissenschaftlichen Tätigkeit und Masterarbeit auf dem Thema Sucht bei nicht-substanzgebunden Süchten wie beispielsweise Glücksspiel.
Aufgrund meiner mehrjährigen Erfahrung im sowohl teil- stationären als auch im ambulanten psychotherapeutischen Bereich, kenne ich mich mit einem breiten Spektrum verschiedener Störungsbildern aus, durch meine Tätigkeit am UKE in der Sexualmedizin habe ich nähere Kenntnis im Bereich Trans aufbauen können.
Des Weiteren war ich im Bereich Assessment Center und Human Resources tätig. Angst, Zwang, Depression, Coaching zur Persönlichkeitsentwicklung, Kurzzeitberatung, Trans. Präsenzberatung und Videoberatung aktuell keine Termine möglich.
Dr. Dipl.-Psych. Timo Hennig
Als Verhaltenstherapeutin verstehe ich meine Arbeit mit meinem Gegenüber als Teamwork. Nach einem ersten Kennenlernen beginnen wir mit einer sorgfältigen Problemanalyse und einer konkreten Zielvereinbarung. Der Blick zurück in die Biographie ermöglicht es, das Vorgehen ganz individuell auf Sie abzustimmen. Mir ist besonders wichtig, dass Sie konkrete Strategien und Methoden an die Hand bekommen, die in Ihrem Alltag umsetzbar sind, damit Veränderungen spürbar werden und nachhaltig sind.
Meinem Diplom in Psychologie habe ich die Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin bei der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie DGVT in Hamburg angeschlossen. Ich bin weitergebildet in der Dialektisch-Behavioralen Therapie zur Behandlung von emotionaler Instabilität und in traumatherapeutischen Verfahren.
Mittlerweile bin ich seit mehr als 15 Jahren in ambulanten, tagesklinischen und stationären Settings tätig. Darüber hinaus arbeite ich als Dozentin, Supervisorin und Selbsterfahrungsanleiterin und freue mich sehr darüber, junge Kolleg:innen zu Psychotherapeut:innen ausbilden zu dürfen. Traumafolgestörungen, junge Erwachsene, Persönlichkeitsakzentuierungen und -störungen insbesondere emotionale Instabilität und Narzissmus , dissoziative Störungen, Schlafstörungen, Krankheitsbewältigung, Trauer und Verlust, Differentialdiagnostik.
In meiner Arbeit als Therapeut ist es mir wichtig, dass meine Patientinnen sich ernst genommen fühlen und als erwachsene, autonome Menschen behandelt werden. Jeder Mensch hat ein Anrecht auf eine Validierung seines emotionalen Erlebens, gleichzeitig können meiner Erfahrung nach nachhaltige Veränderungsprozesse nur entstehen, wenn Pat. Verantwortung für das eigene Erleben und Handeln übernehmen.
Dabei ist es mein Wunsch, dass Pat. Mein Ziel als Therapeut ist es daher, gemeinsam mit meinen PatientInnen konkrete Ziele zu entwickeln, auf die sie hinarbeiten möchten. Oftmals kommen PatientInnen dabei vor allem mit dem Wunsch in die Behandlung, Symptome zu reduzieren. Darüber möchte ich hinausgehen und gemeinsam mit ihnen an der Ursache der Störung arbeiten, um nachhaltige positive Veränderungen zu erzielen.
Als Therapeut arbeite ich gerne mit den Methoden der klassischen Verhaltenstherapie wie Expositionsübungen und kognitiver Umstrukturierung, ergänzt durch Methoden der sogenannten dritten Welle, v. Daraufhin habe ich bis am IPP Münster die Ausbildung als Psychologischer Psychotherapeut absolviert. Bis arbeitete ich parallel in der Klinik am Schlossgarten in Dülmen und konnte hier umfangreiche Erfahrungen im stationären und teilstationären Bereich sammeln.
Seit als ambulanter Psychotherapeut tätig. Prokrastination und Prüfungsangst, Binge-Eating und emotionales Essen, Depressionen, Angststörungen v. Ich bin der Überzeugung, dass Sie alles an Ressourcen mitbringen und sehe Sie als Experten Ihres Lebens. Demnach ist meine Herangehensweise stets bedarfs- und ressourcenorientiert und auf Sie als Individuum abgestimmt.
Mein Ziel ist es Sie auf Ihrem eigenen Weg voranzubringen. Grundlage meiner psychotherapeutischen Arbeit ist die wissenschaftlich fundierte kognitive Verhaltenstherapie. Ursprünglich basiert dieses Verfahren auf der Lerntheorie. Es werden Gedanken, Verhalten, aber auch Gefühle in der gemeinsamen Arbeit fokussiert. Meine Schwerpunktthemen sind Depression, Angststörungen, Essstörungen und Trauma.
Nach meinem Master Abschluss in der Psychologie, habe ich die Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin im Vertiefungsgebiet Verhaltenstherapie am ZAP Nord in Lübeck absolviert. Die darauffolgenden Jahre sammelte ich viele Erfahrungen in psychotherapeutischen Kliniken und Praxen.
Sawall Henning Kinder- u. Jugendpsychotherapie
Zudem verfüge ich über eine langjährige Berufserfahrung in der Sozialpsychiatrischen Versorgung, welche unter anderem die psychosoziale Beratung und Kriseninterventionen umfasst. Es geht darum, wie du fährst, nicht wohin. In der Therapie ist es mir sehr wichtig auf Augenhöhe zu arbeiten. Psychische Krisen können wir nur gemeinsam, als Team bearbeiten. Die Patient:innen sind dabei Expert:innen für sich und ihr Erleben, ich bringe das Fachwissen mit.
Empathie, Wertschätzung und Transparenz bilden die Grundlage für den gemeinsamen Prozess. Meine Arbeitsweise basiert auf der kognitiven Verhaltenstherapie. Unsere Aufgabe in der Therapie ist es, zunächst gemeinsam zu verstehen worauf diese Lernerfahrungen begründen. Die Therapie sehe ich als eine Art Hilfe zur Selbsthilfe. Hier sollen die Patient:innen alles Handwerkszeug an die Hand bekommen, um auch zukünftige Herausforderungen eigenständig zu meistern.
Nach meinem Psychologiestudium in Marburg absolvierte ich die Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin in Hamburg. Im Jahr erhielt ich meine Approbation. Praktische Erfahrungen konnte ich bereits in unterschiedlichen Settings sammeln. So arbeitete ich unter anderem in der Psychiatrie in Neumünster, in einer Rehabilitation für psychische Kranke und an der Hochschulambulanz Hamburg.
Parallel zur Psychotherapie-Ausbildung bildete ich mich zur Palliativpsychologin weiter. Eine Therapie beginnt bei mir mit einer genauen Problemanamnese und einer ausführlichen Differentialdiagnostik mit Ihrer biografischen Geschichte im Blick. Darauf basierend entscheiden wir gemeinsam über das Ziel Ihrer Therapie. Mir ist eine Therapeutin-Klientin-Beziehung auf Augenhöhe wichtig, dazu zählt für mich eine absolute Transparenz über mein Vorgehen, sowie die Therapie Ihren Bedürfnissen entsprechend anzupassen.
Natürlich gehört es auch dazu, zu verstehen, was zu Ihrer psychischen Erkrankung geführt hat, vor allem aber sterben Faktoren zu beseitigen, sterben diese Fortsetzung. Ich arbeite klassisch verhaltenstherapeutisch unter Einbezug des Körpers und Achtsamkeitsmethoden mit dem Ziel, Ihnen Strategien an die Hand zu geben, dass Sie so schnell wie möglich die Therapie nicht mehr benötigen. Nach Abschluss meines Psychologiestudiums in Hamburg absolvierte ich die Ausbildung für Verhaltenstherapie.
Die Approbation erhielt ich im April Neben meiner Ausbildung promovierte ich an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg im Bereich der kognitiven Psychologie und experimentellen Ästhetik. In diesem Rahmen arbeitete ich auch als Dozentin an der Universität. Ich habe ein Jahr auf einer Psychose-Station in der Psychiatrie gearbeitet sowie in einem Neuropsychiatrischen Zentrum mit Schwerpunkt auf ADHS und Autismus.
Besondere Erfahrungen habe ich zudem mit den Störungsbildern der Zwangsstörung, sozialen Angststörung und Essstörung. Eine respektvolle, vertrauensvolle und wohlwollende Arbeitsbeziehung ist die Basis meiner Arbeit als psychologische Verhaltenstherapeutin. Darauf aufbauend arbeite ich mit klassisch kognitiv-verhaltenstherapeutischen Konzepten.
Diese werden, je nach Bedarf und individueller Passung, um Techniken aus der der Akzeptanz- und Commitmenttherapie ACT , der Schematherapie sowie der Dialektisch-Behavioralen Therapie DBT ergänzt und erweitert. Diese Ansätze zielen unter anderem darauf ab, Vermeidungsverhalten in Bezug auf unangenehme Gefühle ab- und wertebezogenes, engagiertes Handeln aufzubauen.
Sie fördern die Auseinandersetzung mit eigenen dysfunktionalen Anteilen und die bewusste Gestaltung sozialer Interaktionen. Besonders wichtig ist mir in meiner Arbeit eine offene und transparente Arbeitsatmosphäre. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass gesunde Verhaltensänderungen und funktionale Problemlösekompetenzen gemeinsam erarbeitet und nachhaltig aufgebaut werden können.
Nach meinem Psychologiestudium an der Universität Mannheim absolvierte ich meine Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin an der Berliner Fortbildungsakademie BFA in Berlin. Meine Approbation erhielt ich Es war mir immer wichtig, ein breites Spektrum an beruflicher Expertise aufzubauen. Entsprechend waren für mich u. Tätigkeiten in der Forschung, der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Neurologie, der Geriatrie und Anästhesie sowie in der aufsuchenden, sozialpsychiatrischen Arbeit wichtige berufliche Etappen.
Zuletzt arbeitete ich im katholischen Marienkrankenhaus Hamburg. Dort lag, neben der ambulanten psychotherapeutischen Arbeit, der Schwerpunkt meiner Tätigkeit auf der Arbeit mit chronisch schmerzerkrankten Menschen. Angst und Panik, Depression, Psychosomatische Erkrankungen, junge Erwachsene, Trauma, Persönlichkeits- und Interaktionsstörungen. Als psychologischer Psychotherapeut ist es mir wichtig, den Menschen als Ganzes zu betrachten und in seiner kompletten Entwicklung zu begleiten.
Dazu gehört auch, Symptome in die Lebensgeschichte einzuordnen und zu verstehen, was im Hier und Jetzt benötigt wird, um die eigenen Ziele und Werte mit der Lebensführung zu vereinen. Ich habe tiefen Respekt vor jeder einzelnen Person und sehe meine Aufgabe darin, als Begleiter zu einer selbstbestimmteren und bedürfnisnäheren Lebensführung beizutragen.
Dabei setze ich auf die Stärkung von Individualität und persönlicher Freiheit, um selbstgewählte Ziele prozessorientiert und wissenschaftlich fundiert zu erarbeiten und zu verfolgen. Für mich bedeutet Psychotherapie ein gemeinsamer Prozess der Lösung und Überwindung von Hindernissen hin zu einer nachhaltigen Lebensführung.
Mein Werdegang als psychologischer Psychotherapeut war von Anfang an davon geprägt, Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen. Schon früh hatte ich den Wunsch, psychologisch-therapeutisch zu arbeiten, um anderen Menschen zu helfen. Aus Respekt und Wertschätzung für die Bedürfnisse meiner Patienten war mir schon vor meinem Studium klar, dass ich mich auf diesen Bereich spezialisieren möchte.
Ich studierte in Hamburg und absolvierte auch meine Psychotherapie-Ausbildung dort. Nach meinem Studium und meiner Ausbildung arbeitete ich sowohl in Kliniken in Berlin, im ländlichen Raum sowie in Hamburg.