Vater der modernen psychologie

Wenn Sie jemanden fragen, wer die wichtigsten Namen der Psychologie sind, würden sie wahrscheinlich Sigmund Freud, Carl Jung, William James oder Albert Ellis nennen. Trotz seiner Unbekanntheit war Wundt jedoch für entscheidende Forschungen über diejenigen Konzepte verantwortlich, die später der Schlüssel zum Verständnis der Psychologie sein sollten. Durch seine Bemühungen stach Wilhelm Wundt hervor.

Wer mehr über den Vater der Psychologie wissen will, muss eine Zeitreise in das Jahr machen. Später begann er bei Hermann von Helmholtz zu praktizieren. Dieser war bereits für seine wichtigen Beiträge zur Physiologie bekannt. Das Verhältnis zwischen von Helmholtz und Wundt war jedoch nicht sehr gut. Deshalb entschloss sich Wundt, an die Universität Leipzig zu wechseln.

Dort wollte er Philosophie studieren. Er übernahm dort später den Lehrstuhl für Psychologie. Um jedoch die Bedeutung zu verstehen, muss man wissen, dass Psychologie zu dieser Zeit nur als Teil der Philosophie angesehen wurde. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts glaubte die wissenschaftliche Gemeinschaft noch an die Ideen von Platon und Aristoteles.

Später wandte sich Descartes von diesen Vorstellungen ab. Nach und nach wuchs das Verständnis dieser psychologischen Begriffe über die philosophische Tradition hinaus. Der Vater der Psychologie machte es sich zur Aufgabe, die Antwort auf diese schwierige Frage zu suchen. In einer Zeit, in der alles, was mit Psychologie zu tun hatte, zur Welt der Ideen, des Abstrakten sowie der Behauptungen gezählt wurde, war das jedoch keine leichte Aufgabe.

Wilhelm Wundt war ein Pionier. Zu dieser Zeit arbeitete er auch in verschiedenen psychiatrischen Anstalten und wurde Professor an der Universität von Dorpat dem heutigen Estland. Zu diesem Zeitpunkt war sein Ruf bereits international. Er war in seinen Ansätzen mit Untersuchungen und sehr detaillierten Darstellungen, die scharfe Beobachtungen zu den sogenannten "Geisteskranken" sammelten, sehr weit fortgeschritten..

Darin überprüfte er Hunderte klinischer Beobachtungen , von den unzähligen Fällen, die er in den psychiatrischen Anstalten besucht hatte. Dies war eine Pionierarbeit in der Psychiatrie. Er beschrieb die Symptomatologie ausführlich und versuchte, psychische Erkrankungen nach ihren beobachtbaren Manifestationen zu klassifizieren. Er war erst 27 Jahre alt, als er diese Arbeit produzierte.

Die zweite und dritte Ausgabe dieser Arbeit wurden nicht mehr als "Kompendium" und "Vertrag" bezeichnet.. Emil Kraepelin stellte in diesen Ausgaben das Konzept der Evolution der Krankheit vor, ein Aspekt, der für die Differenzialdiagnose entscheidend war. Er führte auch ein Kapitel über Katatonien ein.

Zwischen der vierten und sechsten Ausgabe erschien auch das Konzept der degenerativen psychischen Prozesse. Dazu gehörten Katatonie, frühe Demenz und paranoide Demenz. Ebenso hat er das Konzept der "manisch-depressiven Entfremdung" eingeführt. Die Wahrheit ist das In jeder Ausgabe erweiterte und definierte er die verschiedenen psychischen Erkrankungen. Daraus schlussfolgernd, behaupten einige Wissenschaftler, dass eine wirkliche Anwesenheit des Vaters nicht unbedingt erforderlich ist, solange er im Geist der Mutter in ausreichender und richtiger Weise vorhanden ist.

Pater zu differenzieren. So war in den alten Familienverbänden auf den Antillen die Mutter die zentrale Figur. Zu einer Theorieinnovation in den Kultur- und Sozialwissenschaften.

Der wahre Vater der Psychologie ist relativ unbekannt: Gedankenwelt

Ein Streit über ihre Leistungsfähigkeit. Berlin: Akademie — Verlag. Fallstudien zur Unverwüstlichkeit einer Lebensform. Berlin Wien , S. Zeichen des Werdens: Zur Semiotik der Triangulierung. Lebensjahr , laut Tillmann, Klaus-Jürgen: Sozialisationstheorien-Eine Einführung in den Zusammenhang von Gesellschaft, Institution und Subjektwerdung. Reinbeck In : Revue de neuropsychiatrie infantile Nr.

Die Bedeutung des Vaters für die psychische Entwicklung des Kindes. Was man heute für wichtig hält, ist die Plastizität des Gehirns Neugeborener: Geeignete Sinneseindrücke in den ersten Lebensmonaten sind wichtig, um ein effektiv arbeitendes und womöglich kreatives Denkorgan zu schaffen. An sexuelle Gefühle für die eigene Mutter, erotische Erlebnisse beim Breichen-Essen oder die Angst, seines Geschlechtsteiles beraubt zu werden, ist dabei nicht gedacht.

Wer ist der Vater der Psychologie?

Eine direkte Linie von Freuds Ideen über die frühe Kindheit zu den derzeitigen Thesen zu diesem Thema zu ziehen, ist ungefähr so, als lobe man die mittelalterlichen Verfechter eines geozentrischen Weltbildes für ihre Weitsicht: Weil man ja inzwischen wisse, dass sich tatsächlich Himmelskörper umeinander drehen.

Das überrascht, gilt die Evolutionstheorie doch eigentlich als Werk von Charles Darwin. Und erforscht wurden die tierischen Grundlagen menschlichen Verhaltens nicht auf einer Couch in Wien, sondern in den Rattenkäfigen von Edward L. Thorndike, John B. Watson und Burrhus Frederic Skinner. Aber Rattenforschung ist nicht sexy.

Emil Kraepelin, der Vater der modernen Psychiatrie

Auch die Libido soll gerade wiederkehren - als universelle Triebkraft menschlichen Verhaltens, im Gewand des Dopamin-Belohnungssystems im Gehirn. Das Belohnende als allgemeines, verhaltensformendes Grundprinzip aber wurde von Pawlow, Thorndike, Skinner erforscht, und nicht von Sigmund Freud. Der beschränkte sich darauf, das Sexuelle als Universaltreibstoff zu postulieren - und degradierte dabei andere Belohnungen wie Nahrung oder elterliche Zuwendung zu Spielarten des Geschlechtlichen.

Jahrhunderts längst bekannt, dass viele Funktionen unseres Geistes ohne bewusstes Zutun ablaufen - nur zeichneten sie keine farbigen Bilder von in der Tiefe dämmernden Monstern, die heraufwollen ans Licht und von einem Zuchtmeister namens "Ich" im Zaum gehalten werden müssen. Ebenso wie die Tatsache, dass Urteile und Denkprozesse von nicht-bewussten Vorgängen beeinflusst werden.

Freud hat das Unbewusste nicht erfunden - er hat es nur mit Sex, Aggression und Todestrieb gefüllt und so provokativ und damit Mainstream-fähig gemacht.